Die Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) berichtet über die sportpsychologische Betreuung der Olympiamannschaft in Rio 2016

Die beste Leistung am Wettkampfhöhepunkt abrufen, das war das Ziel aller Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmer. Die mentale Handlungsstabilität spielt dafür eine wichtige Rolle und deshalb gehörten u.a. mit Dr. Kai Engbert von Sportpsychologie München (verantwortlich für die Deutschen Slalomkanuten) auch insgesamt sechs sportpsychologische Expertinnen und Experten zum Deutschen Olympiateam. Ihre Erfahrungen, Herangehensweisen und Eindrücke geben einen spannenden Einblick in die Praxis der sportpsychologischen Betreuung in Rio 2016 und zeigen, dass eine gute Betreuung weit vor dem Zielwettkampf beginnt.

Den vollständigen Artikel “Sportpsychologische Betreuung Rio 2016” gibt es auf der Internetseite der asp unter: http://www.asp-sportpsychologie.org